Rückenschmerzen

Rückenschmerzen betreffen weltweit ca. 570 Millionen Menschen und sind eine führende Ursache für physische Einschränkung. 39% erwachsener Menschen haben jedes Jahr Rückenschmerzen. 

Man muss sich das mal vor Augen führen: Die Behandlung chronischer Schmerzen übertrifft die Summe der Kosten für die Therapie von koronarer Herzkrankheit, Krebs und HIV im Endstadium! In Europa sind die häufigsten Ursachen von Arbeitsunfähigkeit Rücken- und Nackenschmerzen. In Deutschland liegen die Kosten der Therapie von chronischen Rückenschmerzen bei 10 Milliarden Euro! 

Ein Grund dafür ist, dass sich in Medizin, Physiotherapie und der Trainingswissenschaft sich immer noch diverse Mythen ranken, wenn es um die Ursache und Behandlung von Rückenschmerzen geht. Es wurde zum Beispiel untersucht wie lange die Erkenntnisse der Wissenschaft brauchen, um in der Praxis anzukommen. Im Schnitt 17 Jahre! Viel zu lange werden Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden mit veralteten Methoden behandelt, die nachgewiesenermaßen keine großen oder gar negative Effekte haben.

Noch immer werden einzelne Strukturen wie der Hüftbeuger, unsere Körperhaltung oder das „falsche“ Heben für Rückenschmerzen verantwortlich gemacht. Mit diesen Mythen räumen wir in diesem Artikel auf und werfen einen Blick auf mögliche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei Rückenschmerzen. 

Bedenkt man wie viele Menschen von Rückenschmerzen betroffen sind, dann halten wir es für unverantwortlich unseren Patienten, Patientinnen und Mitgliedern nicht die nachgewiesen beste Therapie anzubieten. Dabei beruhen unsere Maßnahmen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und unserer jahrzehntelangen Erfahrung rund um das Thema Rückenschmerz.

Wichtig: Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Absprachen über das Vorgehen bei Rückenschmerzen sollten immer individuell mit Ärztinnen und Ärzten getroffen werden.

Arten von Rückenschmerzen
  • Spezifische Rückenschmerzen
    Spezifische Kreuzschmerzen haben eine feststellbare somatische Ursache, deren gezielte Therapie den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann, z. B. Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose, entzündliche Kreuzschmerzen, Osteoporose, Fraktur, Infektion, Tumor, Spondylolisthesis usw.
  • Unspezifische Rückenschmerzen
    Dagegen ist die Ursachenfindung bei unspezifischem Rückenschmerz komplexer. Hierbei gibt es keine spezifische körperliche Ursache. Unspezifische Rückenschmerzen sind am häufigsten vorzufinden. Die Behandlung, vor allem bei einer Chronifizierung sollte sich nach den individuellen Schmerztreibern orientieren, auf die im weiteren Verlauf eingegangen wird. 

„Mit ihrem Rücken ist alles in Ordnung. Eigentlich dürften Sie keine Schmerzen haben. Das findet vermutlich alles in Ihrem Kopf statt.“

Schonmal so oder so ähnlich gehört? Schmerzen haben nicht immer eine konkrete Ursache. Auch, wenn auf struktureller Ebene alles in Ordnung ist, können wir Schmerzen spüren. Ganz ohne Bandscheibenvorfall, Skoliose o.ä.

Schaut man sich unspezifische Rückenschmerzen an, dann geht es dabei weniger um einen Gewebeschaden, sondern mehr um alles andere in Deinem Leben. Möglicherweise auch etwas ganz Bestimmtes, das Dich gerade empfindlicher für Schmerz werden lässt. Im Grunde geht es um alles, was in Deinem Leben passiert. 

Jeder von uns ist jeden Tag gewissen Stressoren ausgesetzt. Das können physische Stressoren sein wie zum Beispiel eine Verletzung oder Training. Aber auch psychologische oder soziale Stressoren. Wie zum Beispiel Stress auf der Arbeit oder Verpflichtungen innerhalb der Familie. Zusammengefasst sprechen wir bei diesen Stressoren von Bio-Psycho-Sozialen Faktoren.

Beispiele Bio-Psycho-Sozialer Faktoren, die zur Schmerzentstehung beitragen können

Oft neigen Menschen dann dazu, Schmerzen zu bekommen, wenn es Veränderungen der Stressoren in ihrem Leben gibt. Es ist eine Herausforderung, sich an einen neuen Stressor anzupassen, der zum Ausbrechen von Schmerz beitragen kann. Es ist also eher die Unfähigkeit sich an den neuen Stressor anzupassen, die zur Schmerzentstehung beiträgt als die Menge an Stressoren, die es insgesamt gibt. 

Schmerz tritt auf, wenn wir es nicht schaffen, uns gleichzeitig und schnell genug an

alle Stressoren in unserem Leben anzupassen und sie zu tolerieren. Wenn Dich das Thema der Schmerzentstehung interessiert, dann klicke hier.

Schaut man sich die verschiedenen Faktoren, die zur Schmerzentstehung beitragen können, genauer an, wird schnell klar, dass unterschiedliche Menschen auch unterschiedliche Ursachen für ihren Rückenschmerz haben können. So können zwei Personen in der Theorie die gleiche Schmerzintensität haben, die beitragenden Faktoren sich aber grundlegend unterscheiden.

Psychosoziale Faktoren

  • Depressivität, Distress (negativer Stress, vor allem berufs-/arbeitsplatzbezogen)
  • schmerzbezogene Kognitionen: z. B. Katastrophisieren, Hilf-/Hoffnungslosigkeit, Angst-Vermeidungs-Überzeugungen 
  • passives Schmerzverhalten: z. B. ausgeprägtes Schon- und Angst-Vermeidungsverhalten; 
  • überaktives Schmerzverhalten: beharrliche Arbeitsamkeit, Unterdrückung des Schmerzes
  • schmerzbezogene Kognitionen: Gedankenunterdrückung Diagnostik

Arbeitsplatzbezogene Faktoren

  • überwiegend körperliche Schwerarbeit 
  • überwiegend monotone Körperhaltung 
  • geringe berufliche Qualifikation
  • geringer Einfluss auf die Arbeitsgestaltung 
  • geringe soziale Unterstützung 
  • berufliche Unzufriedenheit
  • Verlust des Arbeitsplatzes 
  • Kränkungsverhältnisse am Arbeitsplatz, chronischer Arbeitskonflikt (Mobbing); 
  • eigene negative Erwartung hinsichtlich der Rückkehr an den Arbeitsplatz
  • Angst vor erneuter Schädigung am Arbeitsplatz.

Weitere Risikofaktoren

  • Überbewertung somatischer/radiologischer Befunde bei nicht-spezifischen Schmerzen 
  • lange, schwer begründbare Krankschreibung 
  • Förderung passiver Therapiekonzepte
  • übertriebener Einsatz diagnostischer Maßnahmen
  • Rauchen 
  • Übergewicht
  • geringe körperliche Kondition
  • Alkohol

Hast Du schonmal ein MRT, Röntgenbild oder ähnliches machen lassen? Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Veränderungen an deiner Wirbelsäule festgestellt wurden. 

Vielleicht hattest Du vorher nicht mal Schmerzen an der Stelle, wo die Veränderung festgestellt wurde. Aber, wenn es das MRT sagt, dass Du einen Bandscheibenvorfall hast, dann musst du ja auch Schmerzen haben, oder?

Nein. 

Tatsächlich ist es so, dass Schmerz nur sehr gering mit einem strukturellen Schaden zusammenhängt. Du kannst zum Beispiel sehr große Schmerzen haben, ohne dass du einen Gewebeschaden hast. Oder gar keine Schmerzen, obwohl der Gewebeschaden ziemlich groß ist. Warum das so ist, hast du bereits gelernt. Schmerz ist von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst, nicht nur vom Gewebe.

In der folgenden Abbildung siehst Du bei wie vielen Menschen eine strukturelle Veränderung an der Wirbelsäule festgestellt wurde, die keine Schmerzen hatten!

Schon knapp 50% der 30-Jährigen weisen eine Bandscheibendegeneration auf. Im Alter von 80 sind es über 90%. Schmerzen? Nicht vorhanden. Verrückt, oder?

Auf dem MRT wirst du also fast immer einen vermeintlichen Grund finden, warum du Rückenschmerzen hast. In der Realität erzählt das MRT-Bild nur einen Teil der Geschichte und hat zum Teil gar nichts mit Deinen Schmerzen zu tun. 

Vielleicht ist es an der Zeit umzudenken. Dein Körper altert von außen und er altert auch von innen. Wir sollten normale Veränderungen an der Wirbelsäule nicht automatisch zu einem Problem machen. Vielmehr ist es wichtig zu verstehen, dass wir uns mit dem Alter nun mal verändern.

Menschen mit Veränderungen an der Wirbelsäule OHNE Schmerzen

Bei…

…anhaltenden aktivitätseinschränkenden oder sich verschlechternden Rückenschmerzen (nach vier bis sechs Wochen) trotz leitliniengerechter Therapie 

…Taubheitsgefühl 

…in die Beine ausstrahlende Schmerzen

…Muskelschwäche

…Lähmungen

…Verdacht auf Entzündung oder Bruch.

Dabei solltest du jederzeit Rücksprache mit Deiner Ärztin halten, um die optimale Therapie für Dich zu finden. Helfen kann Dir dabei dieser Artikel: B.R.A.I.N. – 5 Fragen, die man als Patient stellen und als Arzt willkommen heißen sollte. 

Hier müssen wir unser Vorgehen ein wenig aufteilen. Zum einen haben wir Menschen, die aufgrund ihrer Rückenschmerzen in unsere Physiotherapie kommen. Dann sieht unser Vorgehen folgendermaßen aus.

In unserer InBalance Physiotherapie

In Deinem ersten Termin nehmen wir uns für Dich 40 Minuten für eine eingehende Diagnostik Zeit. Die Basis bilden dabei vor allem 3 Säulen.

Anamnesegespräch

Es ist uns wichtig, dich ein wenig kennenzulernen, um erste Ideen Deiner individuellen Schmerztreiber zu bekommen.

Wie lange hast Du Deine Problematik schon? Welche Glaubenssätze hast du, wenn es um Deinen Schmerz geht? Hast Du Angst vor Bewegung oder wurde Dir Angst vermittelt? Wie gehst Du mit Deinem Problem um und was hast Du schon versucht? In welchen Alltagssituationen belasten Dich Deine Schmerzen am meisten?

Körperliche Untersuchung

Neben unterschiedlichen Funktions- und Bewegungstests führen wir Schmerzprovokations- und reduktionstests durch, um zu schauen, welche Bewegungen Deine Schmerzen verschlimmern bzw. verbessern.

Bildgebende Verfahren

Bildgebende Verfahren, wie MRT, CT oder Röntgenbilder können unterstützend zu der Therapieauswahl beitragen. Dabei ist zu beachten, dass ein bildgebendes Verfahren in den allermeisten Fällen nicht nötig ist!

In Deinem ersten Termin verschaffen wir uns also ein eingehendes Bild von Deiner Problematik, um die für Dich optimale Therapie zu finden.

In vielen Fällen ist die optimale Therapie eine aktive Therapie. So wollen wir die Belastbarkeit Deines Körpers durch gezieltes Muskeltraining steigern. 

Wenn unsere Physiotherapeutinnen es als angemessen betrachten, schenken wir Dir deshalb zu Beginn Deiner Therapie 4 Wochen Training in unserem Gesundheitszentrum. 

Wir sind davon überzeugt, dass nur ein langfristiger Ansatz auch langfristig hilft. Unserer Erfahrung nach ist es in den meisten Fällen mit 6 Behandlungen à 20 Minuten einfach nicht getan.

Im Genesis Vital- und Gesundheitsclub

Zum anderen haben wir bestehende Mitglieder oder Menschen, die ihre Schmerzen mit Muskeltraining bekämpfen möchten. Dann sieht unser Vorgehen ganz ähnlich aus. 

  1. Anamnesegespräch
    Es ist uns wichtig, dich ein wenig kennenzulernen, um erste Ideen Deiner individuellen Schmerztreiber zu bekommen.
    Wie lange hast Du Deine Problematik schon? Welche Glaubenssätze hast du, wenn es um Deinen Schmerz geht? Hast Du Angst vor Bewegung oder wurde Dir Angst vermittelt? Wie gehst Du mit Deinem Problem um und was hast Du schon versucht? In welchen Alltagssituationen belasten Dich Deine Schmerzen am meisten?
  2. Erstellung Deines individuellen Trainingsplans
    Anhand der Informationen, die Du mit uns geteilt hast, erstellen wir Dir Deinen ganz individuellen Trainingsplan, um Deinen Schmerzbecher zu vergrößern. Dabei nehmen wir Rücksicht auf Deine Schmerzproblematik und wollen durch gezieltes Training Deine Schmerzen nachhaltig reduzieren. Gleichzeitig sollst Du Werkzeuge an die Hand bekommen, die Dir dabei helfen bei zukünftigen Schmerzepisoden besser mit dem Schmerz umzugehen. Den ersten Schritt dahin hast Du schon getan – Du hast Dir diesen Artikel durchgelesen!
    Solltest du vorher bei uns in therapeutischer Behandlung gewesen sein, haben unsere Trainer und Trainerinnen jederzeit die Möglichkeit Kontakt zu Deinem Physiotherapeuten bzw. Deiner Physiotherapeutin zu suchen, um den Trainingsplan optimal zu gestalten. 
  3. Betreuung
    Unser Trainingspersonal steht Dir jederzeit für Fragen zur Verfügung. Egal, ob es Trainingsfragen sind oder andere Thematiken, die dich im Bereich Training und Schmerz interessieren. Wir stehen an Deiner Seite. Zusätzlich geben wir Dir digital wertvolle Informationen und Tipps, um Deinen Weg mit Dir gemeinsam weiterzugehen. 

Rückenschmerzen betreffen weltweit ca. 570 Millionen Menschen und sind eine führende Ursache für physische Einschränkung. 39% erwachsener Menschen haben jedes Jahr Rückenschmerzen. Ein Grund dafür ist, dass sich in Medizin, Physiotherapie und der Trainingswissenschaft sich immer noch diverse Mythen ranken, wenn es um die Ursache und Behandlung von Rückenschmerzen geht.

Rückenschmerzen lassen sich unterschiedlich einordnen.

Spezifische Rückenschmerzen

Spezifische Kreuzschmerzen haben eine feststellbare somatische Ursache, deren gezielte Therapie den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann, z. B. Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose, entzündliche Kreuzschmerzen, Osteoporose, Fraktur, Infektion, Tumor, Spondylolisthesis usw.

Unspezifische Rückenschmerzen

Dagegen ist die Ursachenfindung bei unspezifischem Rückenschmerz komplexer. Hierbei gibt es keine spezifische körperliche Ursache. Unspezifische Rückenschmerzen sind am häufigsten vorzufinden. Die Behandlung, vor allem bei einer Chronifizierung sollte sich nach den individuellen Schmerztreibern orientieren. Schaut man sich unspezifische Rückenschmerzen an, dann geht es dabei weniger um einen Gewebeschaden, sondern mehr um alles andere in Deinem Leben. Möglicherweise auch etwas ganz Bestimmtes, das Dich gerade empfindlicher für Schmerz werden lässt. Im Grunde geht es um alles, was in Deinem Leben passiert. 

Jeder von uns ist jeden Tag gewissen Stressoren ausgesetzt. Das können physische Stressoren sein wie zum Beispiel eine Verletzung oder Training. Aber auch psychologische oder soziale Stressoren. Wie zum Beispiel Stress auf der Arbeit oder Verpflichtungen innerhalb der Familie. Zusammengefasst sprechen wir bei diesen Stressoren von Bio-Psycho-Sozialen Faktoren.

Warum bildgebende Verfahren häufig keine Aussagekraft haben

Schmerz hängt nur sehr gering mit einem strukturellen Schaden zusammen. Du kannst zum Beispiel sehr große Schmerzen haben, ohne dass du einen Gewebeschaden hast. Oder gar keine Schmerzen, obwohl der Gewebeschaden ziemlich groß ist. Schmerz ist von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst, nicht nur vom Gewebe.

Schon knapp 50% der 30-Jährigen weisen eine Bandscheibendegeneration auf. Im Alter von 80 sind es über 90%. Ohne, dass sie Schmerzen haben. Verrückt, oder?

Auf dem MRT wirst du also fast immer einen vermeintlichen Grund finden, warum du Rückenschmerzen hast. In der Realität erzählt das MRT-Bild nur einen Teil der Geschichte und hat zum Teil gar nichts mit Deinen Schmerzen zu tun. 

Vielleicht ist es an der Zeit umzudenken. Dein Körper altert von außen und er altert auch von innen. Wir sollten normale Veränderungen an der Wirbelsäule nicht automatisch zu einem Problem machen. Vielmehr ist es wichtig zu verstehen, dass wir uns mit dem Alter nun mal verändern. 

Unsere Arbeit

Egal, ob in unserer Physiotherapie oder im Gesundheitsclub, zunächst einmal führen wir eine eingehende Anamnese durch. Dabei ist uns wichtig, Dich kennenzulernen, um erste Ideen Deiner individuellen Schmerztreiber zu bekommen. Denn genauso individuell wie der Mensch ist, sind auch die eigenen Schmerztreiber.

Wie lange hast Du Deine Problematik schon? Welche Glaubenssätze hast Du, wenn es um Deinen Schmerz geht? In welchen Alltagssituationen belasten Dich Deine Schmerzen am meisten? etc.

Anhand der Informationen, die Du mit uns geteilt hast, erstellen wir Dir Deinen individuellen Behandlungsplan, um Dich resistenter gegen Schmerzen zu machen und Dir Werkzeuge für die Schmerzbewältigung an die Hand zu geben. Dazu gehört neben einem aktiven Therapieansatz auch das Schaffen einer unterstützenden Umgebung und eines besseren Verständnisses deiner Problematik. Gleichzeitig ist es unser Ziel Ängste abzubauen, mit Mythen aufzuräumen und Dir dabei zu helfen, dass Du Das Vertrauen in Deinen Körper zurückgewinnst.

Dabei stehen unsere Physiotherapeutinnen und Trainerinnen stehen jederzeit in engem Kontakt miteinander. So können wir Therapie und Training optimal aufeinander abstimmen und Deinen Plan jederzeit optimieren.

Bertelsmann Stiftung. (2016). Rückenschmerzen: Viele Arztbesuche und unnötige Bilder- Patienten sind medizingläubig, Ärzte technikorientiert. Spotlight Gesundheit.5:2-8.

Brinjikji, W., Luetmer, P. H., Comstock, B., Bresnahan, B. W., Chen, L. E., Deyo, R. A., Halabi, S., Turner, J. A., Avins, A. L., James, K., Wald, J. T., Kallmes, D. F. & Jarvik, J. G. (2015). Systematic literature review of imaging features of spinal degeneration in asymptomatic populations. AJNR. American Journal of Neuroradiology, 36(4), 811-816. https://doi.org/10.3174/ajnr.A4173

Chaudhry, H, Schleip, R., Ji, Z., Bukiet, B., Maney, M. & Findley, T. (2008). Three-dimensional mathematical model for deformation of human fasciae in manual therapy. The Journal of the American Osteopathic Association, 108(8), 379-390. https://doi.org/10.7556/jaoa.2008.108.8.379

Kingma, I., Bosch, T., Bruins, L. & van Dieën, J. H. (2004). Foot positioning instruction, initial vertical load position and lifting technique: effects on low back loading. Ergonomics, 47(13), 1365-1385. https://doi. org/10.1080/00140130410001714742 

Kingma, I., Faber, G. S. & van Dieën, J. H. (2010). How to lift a box that is too large to fit between the knees. Ergonomics, 53(10), 1228-1238.

https://www.leitlinien.de/themen/kreuzschmerz

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